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|+ &amp;lt;big&amp;gt;'''Free State of Freeland'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;République de Frélande&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Siegel || Georges Laval&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Freelandseal.gif]] || [[Datei:Laval.gif]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| Amtssprache: || [[Albernische Sprache|Albernisch]]/Barnstrovisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptstadt: || [[Gareth]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 5 Counties (''Departements'')&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche || 414.790 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 26.950.000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Governor]]: || [[Georges Laval]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; seit November 2010&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Senate|Senator]]: || [[Georges Laval]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; seit Oktober 2010&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| Forum: || [http://forum.vs-astor.info/board.php?boardid=25 forum.vs-astor.info]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freeland''' (''barn. Frélande'') ist ein [[State|Bundesstaat]] der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Es ist der nordöstlichste Bundesstaat Astors und grenzt direkt an das Meer im Osten und dem Bundesstaat [[Roldem (Demokratische Union)|Roldem]] der [[Demokratische Union|Demokratischen Union]]. Im Westen grenzt Freeland an die Bundesstaaten [[Assentia]] und [[Astoria State]] im Süden. Der Bundesstaat ist der bevölkerungsreichste der Vereinigten Staaten und gilt zusammen mit Astoria als das erste von den [[Gründerväter|Gründervätern]] besiedelte Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform des Jahres [[2008]] umfasst Freeland fünf [[County|Counties]] auf der Landesverwaltungsebene. Hauptstadt und Verwaltungssitz ist [[Gareth]]. In Freeland wird neben [[Albernisch|albernisch]] auch [[Barnstorvisch|barnstorvisch]] als Amtssprache gesprochen. Freeland wird politisch als demokratisch eingestellter Bundesstaat angesehen. Die letzten Wahlsiege, sowohl auf landes- als auch bundesstaatlicher Ebene konnte die [[Democratic Party]] für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Freeland liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten. Es grenzt im Norden an Roldem, einem Bundestaat der Demokratischen Union an. Im Osten erstreckt sich über die gesamte Länge das Meer. Im Westen grenzt der Bundesstaat Assentia an. Im Süden liegt der Bundesstaat Astoria State. Der geografischen Lage hat es Freeland zu verdanken, dass gemäßigtes Klima im gesamten Bundestaat herrscht. Dies bedeutet, dass es kalte Winter und warme Sommer gibt. Frühjahr und Herbst bilden jeweils Übergangszeiten zwischen den beiden Extremen.&lt;br /&gt;
Im Norden erhebt sich das [[Massif Rouge]], ein gewaltiges Bergmassiv mit Bergen bis zu 4.000 Höhenmetern. Das Bergmassiv trennt einen Großteil von Freeland nach dem nördlichen Nachbarn, Roldem, ab. Das Gebirge besteht im östlichen Teil zum Großteil aus Sand- und Kalkstein. Im Westen hin finden sich große Granit- und Schiefervorkommen. In Küstennähe jedoch haben sich Heidenlandschaften gebildet. Im Westen des Landes finden sich ebenfalls solche nährstoffarmen Landschaften, die sich durch weite Wiesen und wenig Bewaldung auszeichnen. Im Herz des Bundesstaates, sowie dem Süden und Osten des Landes, ist durch seine Flussvielfalt ein überaus fruchtbares Land. In diesen Teilen Freelands sind ausgedehnte Laubwälder, Wiesen und kleinere Seelandschaften anzutreffen. Auf der anderen Seite sind die vielen großen Flüsse und deren Nebenarme in Regenzeiten besonders Überschemmungsgsgefährdet. Bis auf das Massif Rouge im Norden des Staates, ist Freeland hauptsächlich eben. Die meisten Erhebungen sind nicht höher als 200 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Küste von Freeland ist an einigen Stellen steil, schroff und felsig. Je weiter man jedoch nach Süden kommt, desto flacher werden die Strände. Freeland hat neben Kies- auch Sandstrände. Da das Meer jedoch, auch im Sommer relativ kalt ist, laden die Strände meist nur zum ''Sonnenbaden'' ein. Im Inneren von Freeland erstrecken sich größere Seen, oder kleine Seelandschaften. Da die Seen im Landesinneren liegen erwärmen sie sich relativ schnell. Die großen Seen, wie der [[Lake Montebello]] und [[Lake Catevill]] frieren im Winter nur selten zu. Die kleineren stehenden Gewässer jedoch bilden in fast jeden Winter, vor allen im nördlichen Teil des Bundesstaates, dicke Eisschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im gesamten Bundesstaat herrscht gemäßigtes Klima. Dies bedeutet dass es ausgeprägte Somme und Winter gibt. Frühjhar und Herbst bilden die Übergangszeiten. Aufgrund der größe und der Höhenunterschiede Freelands gibt es jedoch innerhalb des Bundesstaates größere Temperaturegefälle. Generell kann man sagen, dass die Temperatur nach Süden hin zunimmt. Die Temperaturen zwischen West- und Ostteil Freelands unterscheiden sich dagegen kaum. Die Nord-Süd Temperaturen sind den Höhenunterschieden der Ebene (0 - 300 Meter) zum Massif Rouge (500 - 4000 Meter) geschuldet. Am Massif Rouge stauen sich im Süden der Bergkette die Tiefdruckgebiete. Durch einen kalte Luftfronten die über den Nordwesten in das Land kommen, fallen hier die meisten Mengen an Niederschlag und Schnee. Je nach Größe und Stärke des Tiefdrucksgebiets und des nordwestlichen Luftsstroms kann dieser Effekt bis in das Landesinnere des Staates hineinreichen. Dieses Wetterphänomän wird [[vague de froid]] genannt. In kälteren Wintern kann aufgrund dessen ein Blizzard über weite Teile Freelands hereinbrechen.&lt;br /&gt;
Im Sommer kann es jedoch passieren, dass vor allem der Westen des Landes von längeren Trockenperioden heimgesucht wird. Fällt diese Zeit zusammen mit besonders hohen Temperaturen können kleine und mittlere  Wirbelstürme entstehen. Das Wetter des Süden und der Ostküsten werden jedoch von Meeresseite aus bestimmt. Durch die niedrige Wassertemperatur des Meeres und das fehlen von wesentlich wärmeren Strömungen führen jedoch zu einer geringeren Hurricangefahr an den Küsten Freelands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freeland Durchschnittstemperaturen.png|miniatur|rechts|Durchschnittstemperaturen Freelands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchschnittstemperatur beträgt 9,6 °C im Jahresmittel. Die extreme reichen dabei von -10,3 °C in [[Skicoák]] bis hin zu 24,2 °C in [[Hoak]]. Durch lokale Wettereinflüsse wie zum Beispiel den ''vague de froid'' kann es jedoch vor allem im Norden des Landes zu extrem tiefen Temperaturen kommen. Der Rekordtiefswert wurde im [[Januar]] [[1971]] nördlich von Skicoák im Massif Rouge gemessen und betrug -40,8 °C. Der Höchswert wurde im [[Ausgust]] [[2004]] in [[Settle]] mit 36,1 °C gemessen.&lt;br /&gt;
Im letzten Jahrhundert konnte im Bundesstaat ein Temperaturanstieg von 0,8 °C im Jahresmittel gemessen werden. Es werden dabei sowohl die Thoerien der globalen Erderwärdmung, als auch der Anfang eines beginnenden Klimazyklus der Erde verwendet um dies zu erklären. Es werden aber noch fundierte wissenschaftliche Erklärungen für den Anstieg gesucht. Mit den Anstieg der Temperaturen kommt es vor allem im Westen des Landes immer häufiger zu Trockenperioden. Im Osten des Landes kann es jedoch, gerade im Herbst, durch anhaltende Regenfälle immer wieder zu Überschwemmungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freeland Durchschnittsniederschlag.png|miniatur|rechts|Durchschnittsniederschlag Freelands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen jedoch kann man sagen, das im Norden des Landes mehr Niederschläge fallen, als im Sommer. Darüber hinaus fallen im Osten und Süden des Landes bedingt durch die geografische Lage mehr Niederschläge als im westlichen Teil des Landes. Durch lokale Wettereinflüsse können die tatsächlichen Niederschlagsmengen jedoch vom Jahresmittel abweichen. Hier sei der ''vague de froid'' oder ''West-South-Stream'' genannt. Der WSS ist eine vemehrt seit den [[1950|1950er]] auftretende Wettererscheinung die sich auf den Westen und den Süden des Landes auswirkt. Warme anstatt kalter Luft strömt dabei von Norden in den Bundesstaat und wird durch das Massif Rouge von Norden nach Süden bzw. Südosten weiterkalanisiert. Der warme Strom hält die Meeresluft ab von Süden in das Landesinnere aufzusteigen und somit Wolkenbildung zu ermöglichen. Der WSS ist somit für ausgeprägte Trockenzeiten in den betroffenen Landstrichen verantwortlich. Der WSS war im letzten Jahrhundert für sechs starke Dürreperioden verantwortlich, woraufhin ein Großteil der Ernte im Westen und Süden des Landes verdorrt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft der Verfassung vom 25. September 2006 ist der Freistaat Freeland eine Republik und parlamentarische Demokratie, sowie ein [[State|Bundesstaat]] der  [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Als Besonderheit in die Gleichberechtigung der [[Albernische Sprache|albernischen]] und barntrovischen Sprache zu nennen, die zugleich die Amtsprache bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freeland ist der bevölkerungsreichste [[State|Bundesstaat]] [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]]. Hier leben fast 27 Millionen Menschen. Während ein Großteil des Staates klimatisch gemäßigt ist, wird es in den Bergen des Nordens im Winter sehr kalt. Hier sind die Temperatur-Minusrekorde (-40,8 ° Celcius, gemessen im Januar 1971) [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]] aufgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Massif Rouge erhebt sich im Norden auf bis über 4000 Meter Höhe. Der übrige Teil des Staatsgebiets ist überwiegend durch ausgedehnte Ebenen und Hochebenen geprägt, die im Osten von einem mächtigen Flusssystem durchschnitten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Verwaltungsreform zu Beginn des Jahres 2008 umfasst Freeland nun noch fünf Countys, welche einen verhältnismäßig großen Einfluss auf die Politik des [[State|Bundesstaates]] haben. Die Hauptstadt [[Gareth]] ist nach [[Amada]], dem industriellen Herz Freelands, die größte Stadt Freelands und ist für seine Weltoffenheit und Liberalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt ist Freeland die Heimat des astorischen Liberalismus und zeichnet sich bis heute durch seine toleranten und gastfreundlichen Bewohner aus. Dies wird schon im Zusammenleben der albernischstammigen Mehrheit und der großen barnstorvischstammigen Minderheit, die etwa ein Drittel der freeländischen Gesamtbveölkerung ausmacht, offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch eignet sich Freeland aufgrund seines gemäßigten Klimas für alle, die mehr als einen Strandurlaub suchen. So ist es nicht verwunderlich, dass in Freeland heute das Kurzentrum [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]] beheimatet ist. Aber auch Skifahrer finden im Winter an den Hängen ds Massif Rouge beste Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesstaaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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		<id>https://wiki.astor.ws/index.php?title=Freeland&amp;diff=1643</id>
		<title>Freeland</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paul Lloyd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bundesstaat]]&lt;br /&gt;
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|+ &amp;lt;big&amp;gt;'''Free State of Freeland'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;République de Frélande&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Siegel || Georges Laval&lt;br /&gt;
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| [[Datei:Freelandseal.gif]] || [[Datei:Laval.gif]]&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| Amtssprache: || [[Albernische Sprache|Albernisch]]/Barnstrovisch&lt;br /&gt;
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| Hauptstadt: || [[Gareth]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 5 Counties (''Departements'')&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche || 414.790 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 26.950.000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Governor]]: || [[Georges Laval]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; seit November 2010&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Senate|Senator]]: || [[Georges Laval]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; seit Oktober 2010&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freeland''' (''barn. Frélande'') ist ein [[State|Bundesstaat]] der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Es ist der nordöstlichste Bundesstaat Astors und grenzt direkt an das Meer im Osten und dem Bundesstaat [[Roldem (Demokratische Union)|Roldem]] der [[Demokratische Union|Demokratischen Union]]. Im Westen grenzt Freeland an die Bundesstaaten [[Assentia]] und [[Astoria State]] im Süden. Der Bundesstaat ist der bevölkerungsreichste der Vereinigten Staaten und gilt zusammen mit Astoria als das erste von den [[Gründerväter|Gründervätern]] besiedelte Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform des Jahres [[2008]] umfasst Freeland fünf [[County|Counties]] auf der Landesverwaltungsebene. Hauptstadt und Verwaltungssitz ist [[Gareth]]. In Freeland wird neben [[Albernisch|albernisch]] auch [[Barnstorvisch|barnstorvisch]] als Amtssprache gesprochen. Freeland wird politisch als demokratisch eingestellter Bundesstaat angesehen. Die letzten Wahlsiege, sowohl auf landes- als auch bundesstaatlicher Ebene konnte die [[Democratic Party]] für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Freeland liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten. Es grenzt im Norden an Roldem, einem Bundestaat der Demokratischen Union an. Im Osten erstreckt sich über die gesamte Länge das Meer. Im Westen grenzt der Bundesstaat Assentia an. Im Süden liegt der Bundesstaat Astoria State. Der geografischen Lage hat es Freeland zu verdanken, dass gemäßigtes Klima im gesamten Bundestaat herrscht. Dies bedeutet, dass es kalte Winter und warme Sommer gibt. Frühjahr und Herbst bilden jeweils Übergangszeiten zwischen den beiden Extremen.&lt;br /&gt;
Im Norden erhebt sich das [[Massif Rouge]], ein gewaltiges Bergmassiv mit Bergen bis zu 4.000 Höhenmetern. Das Bergmassiv trennt einen Großteil von Freeland nach dem nördlichen Nachbarn, Roldem, ab. Das Gebirge besteht im östlichen Teil zum Großteil aus Sand- und Kalkstein. Im Westen hin finden sich große Granit- und Schiefervorkommen. In Küstennähe jedoch haben sich Heidenlandschaften gebildet. Im Westen des Landes finden sich ebenfalls solche nährstoffarmen Landschaften, die sich durch weite Wiesen und wenig Bewaldung auszeichnen. Im Herz des Bundesstaates, sowie dem Süden und Osten des Landes, ist durch seine Flussvielfalt ein überaus fruchtbares Land. In diesen Teilen Freelands sind ausgedehnte Laubwälder, Wiesen und kleinere Seelandschaften anzutreffen. Auf der anderen Seite sind die vielen großen Flüsse und deren Nebenarme in Regenzeiten besonders Überschemmungsgsgefährdet. Bis auf das Massif Rouge im Norden des Staates, ist Freeland hauptsächlich eben. Die meisten Erhebungen sind nicht höher als 200 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Küste von Freeland ist an einigen Stellen steil, schroff und felsig. Je weiter man jedoch nach Süden kommt, desto flacher werden die Strände. Freeland hat neben Kies- auch Sandstrände. Da das Meer jedoch, auch im Sommer relativ kalt ist, laden die Strände meist nur zum ''Sonnenbaden'' ein. Im Inneren von Freeland erstrecken sich größere Seen, oder kleine Seelandschaften. Da die Seen im Landesinneren liegen erwärmen sie sich relativ schnell. Die großen Seen, wie der [[Lake Montebello]] und [[Lake Catevill]] frieren im Winter nur selten zu. Die kleineren stehenden Gewässer jedoch bilden in fast jeden Winter, vor allen im nördlichen Teil des Bundesstaates, dicke Eisschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im gesamten Bundesstaat herrscht gemäßigtes Klima. Dies bedeutet dass es ausgeprägte Somme und Winter gibt. Frühjhar und Herbst bilden die Übergangszeiten. Aufgrund der größe und der Höhenunterschiede Freelands gibt es jedoch innerhalb des Bundesstaates größere Temperaturegefälle. Generell kann man sagen, dass die Temperatur nach Süden hin zunimmt. Die Temperaturen zwischen West- und Ostteil Freelands unterscheiden sich dagegen kaum. Die Nord-Süd Temperaturen sind den Höhenunterschieden der Ebene (0 - 300 Meter) zum Massif Rouge (500 - 4000 Meter) geschuldet. Am Massif Rouge stauen sich im Süden der Bergkette die Tiefdruckgebiete. Durch einen kalte Luftfronten die über den Nordwesten in das Land kommen, fallen hier die meisten Mengen an Niederschlag und Schnee. Je nach Größe und Stärke des Tiefdrucksgebiets und des nordwestlichen Luftsstroms kann dieser Effekt bis in das Landesinnere des Staates hineinreichen. Dieses Wetterphänomän wird [[vague de froid]] genannt. In kälteren Wintern kann aufgrund dessen ein Blizzard über weite Teile Freelands hereinbrechen.&lt;br /&gt;
Im Sommer kann es jedoch passieren, dass vor allem der Westen des Landes von längeren Trockenperioden heimgesucht wird. Fällt diese Zeit zusammen mit besonders hohen Temperaturen können kleine und mittlere  Wirbelstürme entstehen. Das Wetter des Süden und der Ostküsten werden jedoch von Meeresseite aus bestimmt. Durch die niedrige Wassertemperatur des Meeres und das fehlen von wesentlich wärmeren Strömungen führen jedoch zu einer geringeren Hurricangefahr an den Küsten Freelands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freeland Durchschnittstemperaturen.png|miniatur|rechts|Durchschnittstemperaturen Freelands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchschnittstemperatur beträgt 9,6 °C im Jahresmittel. Die extreme reichen dabei von -10,3 °C in [[Skicoák] bis hin zu 24,2 °C in [[Hoak]]. Durch lokale Wettereinflüsse wie zum Beispiel den ''vague de froid'' kann es jedoch vor allem im Norden des Landes zu extrem tiefen Temperaturen kommen. Der Rekordtiefswert wurde im [[Januar]] [[1971]] nördlich von Skicoák im Massif Rouge gemessen und betrug -40,8 °C. Der Höchswert wurde im [[Ausgust]] [[2004]] in [[Settle]] mit 36,1 °C gemessen.&lt;br /&gt;
Im letzten Jahrhundert konnte im Bundesstaat ein Temperaturanstieg von 0,8 °C im Jahresmittel gemessen werden. Es werden dabei sowohl die Thoerien der globalen Erderwärdmung, als auch der Anfang eines beginnenden Klimazyklus der Erde verwendet um dies zu erklären. Es werden aber noch fundierte wissenschaftliche Erklärungen für den Anstieg gesucht. Mit den Anstieg der Temperaturen kommt es vor allem im Westen des Landes immer häufiger zu Trockenperioden. Im Osten des Landes kann es jedoch, gerade im Herbst, durch anhaltende Regenfälle immer wieder zu Überschwemmungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freeland Durchschnittsniederschlag.png|miniatur|rechts|Durchschnittsniederschlag Freelands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen jedoch kann man sagen, das im Norden des Landes mehr Niederschläge fallen, als im Sommer. Darüber hinaus fallen im Osten und Süden des Landes bedingt durch die geografische Lage mehr Niederschläge als im westlichen Teil des Landes. Durch lokale Wettereinflüsse können die tatsächlichen Niederschlagsmengen jedoch vom Jahresmittel abweichen. Hier sei der ''vague de froid'' oder ''West-South-Stream'' genannt. Der WSS ist eine vemehrt seit den [[1950|1950er]] auftretende Wettererscheinung die sich auf den Westen und den Süden des Landes auswirkt. Warme anstatt kalter Luft strömt dabei von Norden in den Bundesstaat und wird durch das Massif Rouge von Norden nach Süden bzw. Südosten weiterkalanisiert. Der warme Strom hält die Meeresluft ab von Süden in das Landesinnere aufzusteigen und somit Wolkenbildung zu ermöglichen. Der WSS ist somit für ausgeprägte Trockenzeiten in den betroffenen Landstrichen verantwortlich. Der WSS war im letzten Jahrhundert für sechs starke Dürreperioden verantwortlich, woraufhin ein Großteil der Ernte im Westen und Süden des Landes verdorrt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft der Verfassung vom 25. September 2006 ist der Freistaat Freeland eine Republik und parlamentarische Demokratie, sowie ein [[State|Bundesstaat]] der  [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Als Besonderheit in die Gleichberechtigung der [[Albernische Sprache|albernischen]] und barntrovischen Sprache zu nennen, die zugleich die Amtsprache bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freeland ist der bevölkerungsreichste [[State|Bundesstaat]] [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]]. Hier leben fast 27 Millionen Menschen. Während ein Großteil des Staates klimatisch gemäßigt ist, wird es in den Bergen des Nordens im Winter sehr kalt. Hier sind die Temperatur-Minusrekorde (-40,8 ° Celcius, gemessen im Januar 1971) [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]] aufgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Massif Rouge erhebt sich im Norden auf bis über 4000 Meter Höhe. Der übrige Teil des Staatsgebiets ist überwiegend durch ausgedehnte Ebenen und Hochebenen geprägt, die im Osten von einem mächtigen Flusssystem durchschnitten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Verwaltungsreform zu Beginn des Jahres 2008 umfasst Freeland nun noch fünf Countys, welche einen verhältnismäßig großen Einfluss auf die Politik des [[State|Bundesstaates]] haben. Die Hauptstadt [[Gareth]] ist nach [[Amada]], dem industriellen Herz Freelands, die größte Stadt Freelands und ist für seine Weltoffenheit und Liberalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt ist Freeland die Heimat des astorischen Liberalismus und zeichnet sich bis heute durch seine toleranten und gastfreundlichen Bewohner aus. Dies wird schon im Zusammenleben der albernischstammigen Mehrheit und der großen barnstorvischstammigen Minderheit, die etwa ein Drittel der freeländischen Gesamtbveölkerung ausmacht, offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch eignet sich Freeland aufgrund seines gemäßigten Klimas für alle, die mehr als einen Strandurlaub suchen. So ist es nicht verwunderlich, dass in Freeland heute das Kurzentrum [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]] beheimatet ist. Aber auch Skifahrer finden im Winter an den Hängen ds Massif Rouge beste Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesstaaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;Der Durchschnittsniederschlag in Teilen Freelands in ml pro m³.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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				<updated>2011-02-13T11:51:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paul Lloyd: Der Niederschlag in Teilen Freelands im Jahresmittel in ml pro m³.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Niederschlag in Teilen Freelands im Jahresmittel in ml pro m³.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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		<id>https://wiki.astor.ws/index.php?title=Freeland&amp;diff=1639</id>
		<title>Freeland</title>
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				<updated>2011-02-11T17:55:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paul Lloyd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bundesstaat]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#e3e3e3; background-color:#fefefe; width:300px; margin-bottom:15px; margin-left:1em; font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;big&amp;gt;'''Free State of Freeland'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;République de Frélande&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Siegel || Georges Laval&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Freelandseal.gif]] || [[Datei:Laval.gif]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| Amtssprache: || [[Albernische Sprache|Albernisch]]/Barnstrovisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptstadt: || [[Gareth]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 9 Departementes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche || 414.790 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 26.950.000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Governor]]: || [[Georges Laval]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; seit November 2010&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Senate|Senator]]: || [[Georges Laval]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; seit Oktober 2010&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| Forum: || [http://forum.vs-astor.info/board.php?boardid=25 forum.vs-astor.info]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freeland''' (''barn. Frélande'') ist ein [[State|Bundesstaat]] der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Es ist der nordöstlichste Bundesstaat Astors und grenzt direkt an das Meer im Osten und dem Bundesstaat [[Roldem (Demokratische Union)|Roldem] der [[Demokratische Union|Demokratischen Union]. Im Westen grenzt Freeland an die Bundesstaaten [[Assentia]] und [[Astoria State]] im Süden. Der Bundesstaat ist der bevölkerungsreichste der Vereinigten Staaten und gilt zusammen mit Astoria als das erste von den [[Gründerväter|Gründervätern]] besiedelte Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform des Jahres [[2008]] umfasst Freeland fünf [[County|Counties]] auf der Landesverwaltungsebene. Hauptstadt und Verwaltungssitz ist [[Gareth]]. In Freeland wird neben [[Albernisch|albernisch]] auch [[Barnstorvisch|barnstorvisch]] als Amtssprache gesprochen. Freeland wird politisch als demokratisch eingestellter Bundesstaat angesehen. Die letzten Wahlsiege, sowohl auf landes- als auch bundesstaatlicher Ebene konnte die [[Democratic Party]] für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Freeland liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten. Es grenzt im Norden an Roldem, einem Bundestaat der Demokratischen Union an. Im Osten erstreckt sich über die gesamte Länge das Meer. Im Westen grenzt der Bundesstaat Assentia an. Im Süden liegt der Bundesstaat Astoria State. Der geografischen Lage hat es Freeland zu verdanken, dass gemäßigtes Klima im gesamten Bundestaat herrscht. Dies bedeutet, dass es kalte Winter und warme Sommer gibt. Frühjahr und Herbst bilden jeweils Übergangszeiten zwischen den beiden Extremen.&lt;br /&gt;
Im Norden erhebt sich das [[Massif Rouge]], ein gewaltiges Bergmassiv mit Bergen bis zu 4.000 Höhenmetern. Das Bergmassiv trennt einen Großteil von Freeland nach dem nördlichen Nachbarn, Roldem, ab. In Küstennähe jedoch haben sich Heidenlandschaften gebildet. Im Westen des Landes finden sich ebenfalls solche nährstoffarmen Landschaften, die sich durch weite Wiesen und wenig Bewaldung auszeichnen. Im Herz des Bundesstaates, sowie dem Süden und Osten des Landes, ist durch seine Flussvielfalt ein überaus fruchtbares Land. In diesen Teilen Freelands sind ausgedehnte Laubwälder, Wiesen und kleinere Seelandschaften anzutreffen. Auf der anderen Seite sind die vielen großen Flüsse und deren Nebenarme in Regenzeiten besonders Überschemmungsgsgefährdet. Bis auf das Massif Rouge im Norden des Staates, ist Freeland hauptsächlich eben. Die meisten Erhebungen sind nicht höher als 200 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Küste von Freeland ist an einigen Stellen steil, schroff und felsig. Je weiter man jedoch nach Süden kommt, desto flacher werden die Strände. Freeland hat neben Kies- auch Sandstrände. Da das Meer jedoch, auch im Sommer relativ kalt ist, laden die Strände meist nur zum ''Sonnenbaden'' ein. Im Inneren von Freeland erstrecken sich größere Seen, oder kleine Seelandschaften. Da die Seen im Landesinneren liegen erwärmen sie sich relativ schnell. Die großen Seen, wie der [[Lake Montebello]] und [[Lake Catevill]] frieren im Winter nur selten zu. Die kleineren stehenden Gewässer jedoch bilden in fast jeden Winter, vor allen im nördlichen Teil des Bundesstaates, dicke Eisschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im gesamten Bundesstaat herrscht gemäßigtes Klima. Dies bedeutet dass es ausgeprägte Somme und Winter gibt. Frühjhar und Herbst bilden die Übergangszeiten. Aufgrund der größe und der Höhenunterschiede Freelands gibt es jedoch innerhalb des Bundesstaates größere Temperaturegefälle. Generell kann man sagen, dass die Temperatur nach Süden hin zunimmt. Die Temperaturen zwischen West- und Ostteil Freelands unterscheiden sich dagegen kaum. Die Nord-Süd Temperaturen sind den Höhenunterschieden der Ebene (0 - 300 Meter) zum Massif Rouge (500 - 4000 Meter) geschuldet. Am Massif Rouge stauen sich im Süden der Bergkette die Tiefdruckgebiete. Durch einen kalte Luftfronten die über den Nordwesten in das Land kommen, fallen hier die meisten Mengen an Niederschlag und Schnee. Je nach Größe und Stärke des Tiefdrucksgebiets und des nordwestlichen Luftsstroms kann dieser Effekt bis in das Landesinnere des Staates hineinreichen. Dieses Wetterphänomän wird [[vague de froid]] genannt. In kälteren Wintern kann aufgrund dessen ein Blizzard über weite Teile Freelands hereinbrechen.&lt;br /&gt;
Im Sommer kann es jedoch passieren, dass vor allem der Westen des Landes von längeren Trockenperioden heimgesucht wird. Fällt diese Zeit zusammen mit besonders hohen Temperaturen können kleine und mittlere  Wirbelstürme entstehen. Das Wetter des Süden und der Ostküsten werden jedoch von Meeresseite aus bestimmt. Durch die niedrige Wassertemperatur des Meeres und das fehlen von wesentlich wärmeren Strömungen führen jedoch zu einer geringeren Hurricangefahr an den Küsten Freelands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freeland Durchschnittstemperaturen.png|miniatur|rechts|Durchschnittstemperaturen Freelands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchschnittstemperatur beträgt 9,6 °C im Jahresmittel. Die extreme reichen dabei von -10,3 °C in [[Skicoák] bis hin zu 24,2 °C in [[Hoak]]. Durch lokale Wettereinflüsse wie zum Beispiel den ''vague de froid'' kann es jedoch vor allem im Norden des Landes zu extrem tiefen Temperaturen kommen. Der Rekordtiefswert wurde im [[Januar]] [[1971]] nördlich von Skicoák im Massif Rouge gemessen und betrug -40,8 °C. Der Höchswert wurde im [[Ausgust]] [[2004]] in [[Settle]] mit 36,1 °C gemessen.&lt;br /&gt;
Im letzten Jahrhundert konnte im Bundesstaat ein Temperaturanstieg von 0,8 °C im Jahresmittel gemessen werden. Es werden dabei sowohl die Thoerien der globalen Erderwärdmung, als auch der Anfang eines beginnenden Klimazyklus der Erde verwendet um dies zu erklären. Es werden aber noch fundierte wissenschaftliche Erklärungen für den Anstieg gesucht. Mit den Anstieg der Temperaturen kommt es vor allem im Westen des Landes immer häufiger zu Trockenperioden. Im Osten des Landes kann es jedoch, gerade im Herbst, durch anhaltende Regenfälle immer wieder zu Überschwemmungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft der Verfassung vom 25. September 2006 ist der Freistaat Freeland eine Republik und parlamentarische Demokratie, sowie ein [[State|Bundesstaat]] der  [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Als Besonderheit in die Gleichberechtigung der [[Albernische Sprache|albernischen]] und barntrovischen Sprache zu nennen, die zugleich die Amtsprache bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freeland ist der bevölkerungsreichste [[State|Bundesstaat]] [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]]. Hier leben fast 27 Millionen Menschen. Während ein Großteil des Staates klimatisch gemäßigt ist, wird es in den Bergen des Nordens im Winter sehr kalt. Hier sind die Temperatur-Minusrekorde (-40,8 ° Celcius, gemessen im Januar 1971) [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]] aufgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Massif Rouge erhebt sich im Norden auf bis über 4000 Meter Höhe. Der übrige Teil des Staatsgebiets ist überwiegend durch ausgedehnte Ebenen und Hochebenen geprägt, die im Osten von einem mächtigen Flusssystem durchschnitten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Verwaltungsreform zu Beginn des Jahres 2008 umfasst Freeland nun noch fünf Countys, welche einen verhältnismäßig großen Einfluss auf die Politik des [[State|Bundesstaates]] haben. Die Hauptstadt [[Gareth]] ist nach [[Amada]], dem industriellen Herz Freelands, die größte Stadt Freelands und ist für seine Weltoffenheit und Liberalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt ist Freeland die Heimat des astorischen Liberalismus und zeichnet sich bis heute durch seine toleranten und gastfreundlichen Bewohner aus. Dies wird schon im Zusammenleben der albernischstammigen Mehrheit und der großen barnstorvischstammigen Minderheit, die etwa ein Drittel der freeländischen Gesamtbveölkerung ausmacht, offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch eignet sich Freeland aufgrund seines gemäßigten Klimas für alle, die mehr als einen Strandurlaub suchen. So ist es nicht verwunderlich, dass in Freeland heute das Kurzentrum [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]] beheimatet ist. Aber auch Skifahrer finden im Winter an den Hängen ds Massif Rouge beste Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesstaaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.astor.ws/index.php?title=Datei:Freeland_Durchschnittstemperaturen.png&amp;diff=1638</id>
		<title>Datei:Freeland Durchschnittstemperaturen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.astor.ws/index.php?title=Datei:Freeland_Durchschnittstemperaturen.png&amp;diff=1638"/>
				<updated>2011-02-11T17:35:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paul Lloyd: Ein Diagram dass die Durchschnittstemperaturen einiger Städte in Freeland aufzeigt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Diagram dass die Durchschnittstemperaturen einiger Städte in Freeland aufzeigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.astor.ws/index.php?title=Freeland&amp;diff=1627</id>
		<title>Freeland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.astor.ws/index.php?title=Freeland&amp;diff=1627"/>
				<updated>2011-02-10T19:37:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paul Lloyd: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bundesstaat]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; border-collapse:collapse; border-color:#e3e3e3; background-color:#fefefe; width:300px; margin-bottom:15px; margin-left:1em; font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;big&amp;gt;'''Free State of Freeland'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;République de Frélande&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Siegel || Georges Laval&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Freelandseal.gif]] || [[Datei:Laval.gif]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| Amtssprache: || [[Albernische Sprache|Albernisch]]/Barnstrovisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hauptstadt: || [[Gareth]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 9 Departementes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche || 414.790 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 26.950.000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background: #e3e3e3;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Governor]]: || [[Georges Laval]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; seit November 2010&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Senate|Senator]]: || [[Georges Laval]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; seit Oktober 2010&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Freeland''' (''barn. Frélande'') ist ein [[State|Bundesstaat]] der [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Es ist der nordöstlichste Bundesstaat Astors und grenzt direkt an das Meer im Osten und dem Bundesstaat [[Roldem (Demokratische Union)|Roldem] der [[Demokratische Union|Demokratischen Union]. Im Westen grenzt Freeland an die Bundesstaaten [[Assentia]] und [[Astoria State]] im Süden. Der Bundesstaat ist der bevölkerungsreichste der Vereinigten Staaten und gilt zusammen mit Astoria als das erste von den [[Gründerväter|Gründervätern]] besiedelte Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform des Jahres [[2008]] umfasst Freeland fünf [[County|Counties]] auf der Landesverwaltungsebene. Hauptstadt und Verwaltungssitz ist [[Gareth]]. In Freeland wird neben [[Albernisch|albernisch]] auch [[Barnstorvisch|barnstorvisch]] als Amtssprache gesprochen. Freeland wird politisch als demokratisch eingestellter Bundesstaat angesehen. Die letzten Wahlsiege, sowohl auf landes- als auch bundesstaatlicher Ebene konnte die [[Democratic Party]] für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Freeland liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten. Es grenzt im Norden an Roldem, einem Bundestaat der Demokratischen Union an. Im Osten erstreckt sich über die gesamte Länge das Meer. Im Westen grenzt der Bundesstaat Assentia an. Im Süden liegt der Bundesstaat Astoria State. Der geografischen Lage hat es Freeland zu verdanken, dass gemäßigtes Klima im gesamten Bundestaat herrscht. Dies bedeutet, dass es kalte Winter und warme Sommer gibt. Frühjahr und Herbst bilden jeweils Übergangszeiten zwischen den beiden Extremen.&lt;br /&gt;
Im Norden erhebt sich das [[Massif Rouge]], ein gewaltiges Bergmassiv mit Bergen bis zu 4.000 Höhenmetern. Das Bergmassiv trennt einen Großteil von Freeland nach dem nördlichen Nachbarn, Roldem, ab. In Küstennähe jedoch haben sich Heidenlandschaften gebildet. Im Westen des Landes finden sich ebenfalls solche nährstoffarmen Landschaften, die sich durch weite Wiesen und wenig Bewaldung auszeichnen. Im Herz des Bundesstaates, sowie dem Süden und Osten des Landes, ist durch seine Flussvielfalt ein überaus fruchtbares Land. In diesen Teilen Freelands sind ausgedehnte Laubwälder, Wiesen und kleinere Seelandschaften anzutreffen. Auf der anderen Seite sind die vielen großen Flüsse und deren Nebenarme in Regenzeiten besonders Überschemmungsgsgefährdet. Bis auf das Massif Rouge im Norden des Staates, ist Freeland hauptsächlich eben. Die meisten Erhebungen sind nicht höher als 200 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Küste von Freeland ist an einigen Stellen steil, schroff und felsig. Je weiter man jedoch nach Süden kommt, desto flacher werden die Strände. Freeland hat neben Kies- auch Sandstrände. Da das Meer jedoch, auch im Sommer relativ kalt ist, laden die Strände meist nur zum '''Sonnenbaden''' ein. Im Inneren von Freeland erstrecken sich größere Seen, oder kleine Seelandschaften. Da die Seen im Landesinneren liegen erwärmen sie sich relativ schnell. Die großen Seen, wie der [[Lake Montebello]] und [[Lake Catevill]] frieren im Winter nur selten zu. Die kleineren stehenden Gewässer jedoch bilden in fast jeden Winter, vor allen im nördlichen Teil des Bundesstaates, dicke Eisschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im gesamten Bundesstaat herrscht gemäßigtes Klima. Dies bedeutet dass es ausgeprägte Somme und Winter gibt. Frühjhar und Herbst bilden die Übergangszeiten. Aufgrund der größe und der Höhenunterschiede Freelands gibt es jedoch innerhalb des Bundesstaates größere Temperaturegefälle. Generell kann man sagen, dass die Temperatur nach Süden hin zunimmt. Die Temperaturen zwischen West- und Ostteil Freelands unterscheiden sich dagegen kaum. Die Nord-Süd Temperaturen sind den Höhenunterschieden der Ebene (0 - 300 Meter) zum Massif Rouge (500 - 4000 Meter) geschuldet. Am Massif Rouge stauen sich im Süden der Bergkette die Tiefdruckgebiete. Durch einen kalte Luftfronten die über den Nordwesten in das Land kommen, fallen hier die meisten Mengen an Niederschlag und Schnee. Je nach Größe und Stärke des Tiefdrucksgebiets und des nordwestlichen Luftsstroms kann dieser Effekt bis in das Landesinnere des Staates hineinreichen. Dieses Wetterphänomän wird [[vague de froid]] genannt. In kälteren Wintern kann aufgrund dessen ein Blizzard über weite Teile Freelands hereinbrechen.&lt;br /&gt;
Im Sommer kann es jedoch passieren, dass vor allem der Westen des Landes von längeren Trockenperioden heimgesucht wird. Fällt diese Zeit zusammen mit besonders hohen Temperaturen können kleine und mittlere  Wirbelstürme entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter des Süden und der Ostküsten werden jedoch von Meeresseite aus bestimmt. Da das Meerwasser jedoch beständig im unteren Temperaturbereich liegt, besteht kaum die Gefahr eines Hurricans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft der Verfassung vom 25. September 2006 ist der Freistaat Freeland eine Republik und parlamentarische Demokratie, sowie ein [[State|Bundesstaat]] der  [[Vereinigte Staaten von Astor|Vereinigten Staaten von Astor]]. Als Besonderheit in die Gleichberechtigung der [[Albernische Sprache|albernischen]] und barntrovischen Sprache zu nennen, die zugleich die Amtsprache bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freeland ist der bevölkerungsreichste [[State|Bundesstaat]] [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]]. Hier leben fast 27 Millionen Menschen. Während ein Großteil des Staates klimatisch gemäßigt ist, wird es in den Bergen des Nordens im Winter sehr kalt. Hier sind die Temperatur-Minusrekorde (-40,8 ° Celcius, gemessen im Januar 1971) [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]] aufgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Massif Rouge erhebt sich im Norden auf bis über 4000 Meter Höhe. Der übrige Teil des Staatsgebiets ist überwiegend durch ausgedehnte Ebenen und Hochebenen geprägt, die im Osten von einem mächtigen Flusssystem durchschnitten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Verwaltungsreform zu Beginn des Jahres 2008 umfasst Freeland nun noch fünf Countys, welche einen verhältnismäßig großen Einfluss auf die Politik des [[State|Bundesstaates]] haben. Die Hauptstadt [[Gareth]] ist nach [[Amada]], dem industriellen Herz Freelands, die größte Stadt Freelands und ist für seine Weltoffenheit und Liberalität bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt ist Freeland die Heimat des astorischen Liberalismus und zeichnet sich bis heute durch seine toleranten und gastfreundlichen Bewohner aus. Dies wird schon im Zusammenleben der albernischstammigen Mehrheit und der großen barnstorvischstammigen Minderheit, die etwa ein Drittel der freeländischen Gesamtbveölkerung ausmacht, offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch eignet sich Freeland aufgrund seines gemäßigten Klimas für alle, die mehr als einen Strandurlaub suchen. So ist es nicht verwunderlich, dass in Freeland heute das Kurzentrum [[Vereinigte Staaten von Astor|Astors]] beheimatet ist. Aber auch Skifahrer finden im Winter an den Hängen ds Massif Rouge beste Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesstaaten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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		<id>https://wiki.astor.ws/index.php?title=AstorWiki:Portal&amp;diff=1626</id>
		<title>AstorWiki:Portal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paul Lloyd: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
* [[Academy of Geographic and Cultural Research]]&lt;br /&gt;
* [[Meansville University]]&lt;br /&gt;
* [[Robert O'Neill University]]&lt;br /&gt;
* [[St. Andrews Cathedral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;33%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [[Liste der Unternehmen in Hybertina]]&lt;br /&gt;
* [[Anderson Group ]]&lt;br /&gt;
* [[Power Generation and Transportation Incorporated|PG&amp;amp;T Inc.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;33%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* [[Freelandischer Krieg]]  &lt;br /&gt;
* [[Unabhängigkeitserklärung]]&lt;br /&gt;
* [[Unabhängigkeitskrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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		<title>Power Generation and Transportation Incorporated</title>
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Unternehmensform&lt;br /&gt;
| [[Incorporated]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum&lt;br /&gt;
| [[2011]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sitz&lt;br /&gt;
| [[Gareth]], [[Freeland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leitung&lt;br /&gt;
| * [[Paul Lloyd]], [[Chief Execute Officer|CEO]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umsatz&lt;br /&gt;
| n/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Produkte&lt;br /&gt;
| Energie&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Power Generation and Transportation Incorporated (kurz ''PG&amp;amp;T Inc.''), ist ein Energieerzeuger in Astor. Gegegründet wurde das Unternehmen von [[Paul Lloyd]] im Jahr 2011. Neben der Erzeugung von Strom, transportiert das Unternehmen auch Strom über eigene oder angemietete Stromnetze. Darüber hinaus tritt ''PG&amp;amp;T'' als Energieanbieter auf. Das Unternehmen ist noch relativ jung besitzt nur einen geringen Marktanteil an der Stromerzeugung und dem -Verkauf. Es befinden sich momentan zwei Kraftwerke im Besitz des Unternehmens, weitere Kraftwerke befinden sich derzeit in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde Anfang 2011 von Paul Lloyd gegründet. Da Lloyd nur wenig Eigenkapital zur Gründung mitbrachte befindet sich momentan ein Großteil des Besitzes in Hand von Gläubigern. Die Darlehen werden dabei aus den laufenden Gewinnen getilgt. Ziel des Unternehmens ist jedoch, das Eigenkapital schnell zu erhöhen und weiter auf dem Markt zu expandieren. Bereits vor der Gründung wurden Verhandlungen mit Kraftwerksbetreibern in Freeland aufgenommen, um die Kraftwerke zeitnah durch die ''PG&amp;amp;T'' übernehmen zu können.&lt;br /&gt;
Am selben Tag der Gründung wurden zwei Kraftwerke von der [[Gareth Energy Supply North]] mit Hilfe von Krediten gekauft. Der erzeugte Strom wird in das vorhandene Stromnetz in [[Freeland]] eingespeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
''CEO'' und Gründer Paul Lloyd möchte ''PG&amp;amp;T'' weiter ausbauen und zum Marktführer für Stromerzeugung in Freeland und auch Astor machen. Momentan sind die Aktivitäten auf den Strommarkt in Freeland, insbesondere der [[Isle de Gareth]] beschränkt. Zur Zeit wird der erzeugte Strom durch das vorhandene Stromnetz gegen anfallende Gebühren verteilt. Ein Ziel der ''PG&amp;amp;T'' ist es auch ein modernes Stromnetz in Freeland und Astor zu errichten, welches weniger Störanfällig ist und besser mit Spitzenlasten umgehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kraftwerke ==&lt;br /&gt;
Es befinden sich zwei Kraftwerke in Besitz des Unternehmens. Darüber hinaus befinden sich weitere Kraftwerke momentan in der Planungs- oder Bauphase. Die meisten bestehenden und in Planung befindlichen Kraftwerke setzen auf konventielle Energieträger wie Kohle, Öl und Gas. Es sind jedoch auch Kraftwerke mit erneuerbaren Energien geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Im Betrieb befindliche Kraftwerk'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Energieträger&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Bauart&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Leistung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Betriebsart&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Baujahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CBPGP I&lt;br /&gt;
| [[Gareth]]&lt;br /&gt;
| Kohle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 2x 1000 MW&lt;br /&gt;
| Grundlast&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CBPGP II&lt;br /&gt;
| [[Gareth]]&lt;br /&gt;
| Kohle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 3x 950 MW&lt;br /&gt;
| Grundlast&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bereits im Betrieb befindlichen Kraftwerke, sind folgende Kraftwerke momentan in der Planungs- oder bereits Bauphase. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es sind lediglich bekannte Bauprojekte aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''In Planung/Bau befindliche Kraftwerke'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Standort&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Energieträger&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Bauart&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Leistung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Betriebsart&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Fertigstellung (est.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GAS-I&lt;br /&gt;
| [[Gareth]]&lt;br /&gt;
| Gas&lt;br /&gt;
| Gas- und Dampf&lt;br /&gt;
| 3x 800 MW&lt;br /&gt;
| Mittel-/Spitzenlast&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| QGAS-I&lt;br /&gt;
| [[Gareth]]&lt;br /&gt;
| Gas&lt;br /&gt;
| Dampfturbine&lt;br /&gt;
| 2x 150 MW&lt;br /&gt;
| Spitzenlast&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GAS-II&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| Gas- und Dampf&lt;br /&gt;
| Dampfturbine&lt;br /&gt;
| 4x 500 MW&lt;br /&gt;
| Mittellast&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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		<author><name>Paul Lloyd</name></author>	</entry>

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