Société Générale pour favoriser le développement du commerce et de l’industrie en Frélande
| Eclipse | |
| Unternehmensform | Genossenschaft |
| Gründungsdatum | 2013 |
| Sitz | Gareth, Freeland |
| Leitung | Béatrice Laval, CEO |
| Mitarbeiter | XXX |
| Branche | Industrie, Landwirtschaft und Kreativwirtschaft |
Die Société Générale pour favoriser le développement du commerce et de l’industrie en Frélande (kurz: Société Générale)ist eine Genossenschaft, deren Ziel es ist Handel und Industrie in Freeland voranzubringen und vor allem Städte und Regionen, die unter dem Strukturwandel der letzten Jahrzehnte leiden und litten neu zu beleben. Als Unternehmensform wurde dazu die einer Genossenschaft gewählt, was heißt, dass sowohl regionale Zulieferer als auch die Arbeitnehmer der Betriebe des Unternehmens und private Investoren finanziell beteiligt sind.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte[Bearbeiten]
Gründung[Bearbeiten]
Die Société Générale entstand im Rahmen der Krise von Benton Industries im August 2013, als eine Zahl von verschiedenen engagierten Privatpersonen sich dazu entschloss das Unternehmen zu retten und gleichzeitig eine Unternehmensform zu finden, die eine gleichberechtigte Teilhabe zwischen Kapitalgebern und Arbeitnehmern gewährleistet. Béatrice Laval, Enkelin von Georges Laval ist das Gesicht nach außen für das Unternehmen und pro forma der CEO. Sie hat die Gründung und das Kaufangebot an Benton Industries verkündet.
Organisationsaufbau[Bearbeiten]
Höchste legeslative und exekutive Institution ist der genossenschaftliche Kongress mit 800 Mitgliedern, der sich aus Delegierten aus den einzelnen Genossenschaften zusammensetzt. Die Jahreshauptversammlung wählt den "Agierenden Rat" (Vorstand), der die Verantwortung für das Tagesgeschäft trägt. Jede Einzelgenossenschaft hat einen Betriebsrat, der einen Vorsitzenden wählt, welcher das Management des Betriebes berät.
Besonderen wert legt die Société Générale auf die Gleichberechtigung unter den Mitgliedern, da Vertrauen die Basis und das Fundament dieser Zusammenarbeit ist. Mitarbeiter und Kapitalgeber werden als Partner betrachtet, die sich gegenseitig brauchen, wobei der Fokus auf der Stärkung des Humankapitals besteht und die Société auch einen sozialen Anspruch hat.
Finanzstruktur[Bearbeiten]
Beteiligt über ihren Genossenschaftsbeitrag und ihre Vollmitgliedschaft sind alle Mitarbeiter des Unternehmens, diesen wird ein Kapitalstock mit einer starken Sperrminorität zugesprochen und die Beteiligungen, die von ihnen gehalten werden haben Sonderrechte. Die Einlage, die ein sogenannter "membre" nach siebenmonatiger Probearbeit leisten muss, beträgt 12.000 Astor-Dollar. Diese Beteiligung ist auch so zahlbar, dass ein paar Jahre ein Teil des Gehalts um den Beitrag einer Rate reduziert wird. Ein Teil des Beitrags wird als Investitionskapital verwendet. Der Rest ist Kapitalstock und wird auch mit den Gewinnen der Firmen aufgestockt. Ein Rentner kann sein Kapital entnehmen oder weiter am Erfolg des Unternehmens teilhaben.
Weiters mit besonderen Rechten und stärker finanziell beteiligt sind die Kommunen in Freeland, in denen sich die Société Générale engagiert. Sie engagiert sich nur in Kommunen und Gebieten, die ausdrücklich das Engagment der Société befürworten und unterstützen. Diese regionalen öffentlichen Geldgeber erhalten eine höhere Mitbestimmung im Austausch für geringere, aber dafür sicherere finanzielle Ausschüttungen.
Neben diesen zwei Hauptstandbeinen, gibt es auch noch private Investoren, die im Vergleich zu den Mitarbeitern und den Kommunen eingeschränkte Mitspracherechte haben, aber dafür die höchste finanzielle Auschüttung und Beteiligungen innehalten. Diese Strecken teilweise auch Genossenschaftsbeiträge von Neu-Mitgliedern vor und bekommen diese mit Gewinnspannen zurückgezahlt, so wird es möglich, dass auch Arbeitnehmer teil der Genossenschaft werden, die das nötige Kapital noch nicht besitzen.
Einzelgenossenschaften[Bearbeiten]
Einige der teilnehmenden und teilhabenden Unternehmen beziehungsweise Genossenschaften sind: